Die Anreise

Seit unsere Unterkunft in Dänemark haben wir das Meer nicht mehr gesehen. Wir sehr wir das Meer vermissen, wurde uns erst bewusst, als ein lautes Seufzen durch den Wagen ging, bei dem Anblick des vor uns liegenden Mittelmeeres. Die Küstenautobahn am Mittelmeer von Frankreich in Richtung Barcelona schlängelt sich entlang der traumhaften Buchten und die Wellen rollen langsam und rhythmisch gegen die weißen Sandstrände. Katrin und die Kinder hängen mit der Stirn an der Fensterscheibe und sind sichtlich fasziniert vom Meer. Unser Blick schweift auch aus dem anderen Fenster und wir sehen die Sonne langsam die Bergkuppen erklimmen. Wir sind früh losgefahren, um die 600km sind es von Frankreich nach Spanien. Modernste Technik im Auto (Navigation) und eine perfekte Reisebegleitung durch CASAMUNDO, machen die Anfahrt zum Kinderspiel. Das mag vielleicht lustig klingen. In Wahrheit durften wir in den letzten zwei Jahren unserer Weltreise gefühlt jede Online Plattform zum Buchen einer Unterkunft einmal testen und CASAMUNDO legt die Messlatte „in puncto“ Reisevorbereitung sehr sehr hoch. Von einer Wettervorhersage bis zur Checkliste ist alles dabei.

Die Unterkunft

Das Auto parkt auf dem Hof. Direkt vor der Tür. Der Schlüssel dreht sich im Schloß. Von aussen wirkt unser Haus wie ein Reihenhaus. Diese Unterkunft ist in der Tat anders, als die vorherigen. Kein freistehendes Haus am Meer, oder ein Schloß aus dem 17. Jahrhundert. Diese CASAMUNDO Ferienunterkunft liegt in einer Anlage. Und für uns als Familie mit drei Kindern ist das ein Volltreffer.
Im Zentrum der Anlage befindeen sich die Pools, das Fussballtor und der Spielplatz. Kein Kind kann weglaufen. Nach außen ist die Anlage durch einen Zaun eingegrenzt. In der Anlage kennen sich alle Kinder und unsere Kinder sind schnell integriert. Gesprochen wird eine Mischung aus Spanisch – Englisch und den beiden international gültigen Sprachen „Hand-und-Fuß“ und „Sport“.
Wir sehen die Kinder zum Essen und zu den Lernzeiten im Haus. Den Rest des Tages verbringen sie mit den anderen Kindern im Pool. Gleich 5 Pools stehen zur Auswahl. Zwei davon sind sogar „Whirlpools“.
Im Haus hingegen verteilen sich die drei Schlafzimmer auf zwei Ebenen. Die Küche ist zum Wohnzimmer hin durch einen Tresen abgetrennt und die grosse Fensterfront gibt den Weg frei zur herrlichen Terrasse.
Hier spielt sich auch das Leben ab. Es ist angenehm warm draußen. Jeden Tag über 25 Grad Celsius. Wir essen auf der Terrasse, sitzen abends draußen zum Spielen und trocknen unsere Wäsche, die wir dank der Waschmaschine komplett einmal durchwaschen.
Zwei Badezimmer bieten auch die Möglichkeit mit einem Pubertär zu reisen. Um abends zur Ruhe zu kommen und ausreichend Schlaf zu bekommen, lassen sich die Fenster verdunkeln. Die Wärme und das Licht bleiben draußen und wir schlafen wie die Murmeltiere. Die zwei weiteren Terrassen in der oberen Etage haben wir gar nicht genutzt. Zu sehr waren wir mit Klettern auf dem Spielplatz, Fussball spielen und toben im Pool beschäftigt.

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Die Lage und Aktivitäten im Umfeld

In den 14 Tagen haben wir mehrere Strandtage eingelegt. Jedesmal haben wir uns eine anderen Bucht ausgesucht. Jede einzelne Bucht hatte seinen Reiz. Julien und Marie genossen die Tage mit den hohen Wellen und Mathilda baut liebend gerne Sandburgen, wenn der Sand nicht so „bröselig“ ist. Als Kind habe ich viel Urlaube in Spanien verbracht. Etwas weiter nördlich an der Küste, liegt der Campingplatz meiner Jugend. Erinnerungen an Oma und Opa und die ersten „Fernreisen“ wurden wieder wach. Ich konnte es mir nicht vorstellen in die Nähe zu kommen und dann diesen alt-ehrwürdigen „Familien-Urlaubs-Ort“ zu besuchen. Zahlreiche, typisch spanische Restaurants laden überall zu Tapas ein. Nach der Empfehlung eines Locals haben wir uns für das „Friends“, direkt am Strand entschieden. Gemeinsam mit unseren Freunden saßen wir den ganzen Abend barfuß bei einem Vino und Tapas im Restaurant. Den Blick aufs Meer und die Kinder tobend im warmen Sand. Beim Anblick unserer spielenden Kinder, realisierte ich, daß sie in 20-30 Jahren ebenfalls, all diese CASAMUNDO Unterkünfte als ihre Kindheitserinnerungen gespeichert haben werden.

Unser Highlight

Wenn im September in Deutschland die ersten Herbststürme aufziehen und wir noch im Mittelmeer baden können, ist das für uns ein absolutes Highlight. Wir haben in den letzten beiden Jahren unserer Reise bemerkt, wie enorm wichtig die Sonne als Energielieferant für uns ist. Den „goldenen Herbst“ in Spanien und Portugal mit CASAMUNDO verbringen zu dürfen ist für uns schon Highlight genug. Die Abkühlung im Pool oder dem Meer, lassen einen sonnenverwöhnten Tag ausklingen.

Fazit Spanien

Spanien geht immer. Freundliche Menschen, eine gut ausgebaute Infrastruktur und traumhaftes Wetter sind Garanten für einen gelungenen Urlaub. Wir selber ärgern uns gerade, dass wir damals nicht noch mehr spanisch gelernt haben. So richtig gutes englisch sprechen die Spanier nicht. In diesem Sinne: „Muchas Gracias España, adiós“.
Wir werden bei unserer Europareise freundlicherweise von BMW, CASAMUNDO und Canon unterstützt.

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