Ayubowan- mögest du ein langes Leben haben

Südlich von Indien liegt die kleine Inselnation Sri Lanka mit der Hauptstadt Colombo. Sie erstreckt sich über eine Fläche von rund 67.000km² und hat 21,44 Millionen Einwohner. Zum Vergleich: Bayern hat eine Fläche von ca. 70.000km² und 13 Millionen Einwohner.

Wenn die Sonne vom Himmel brennt

Mit den Klimazonen verhält es sich Ähnlich wie in Thailand. Die besten Reisezeiten variieren hier etwas von Region zu Region. Für eine Rundreise durch Sri Lanka eignen sich die Übergangsmonate zwischen Regen- und Trockenperiode am ehesten.

Wir hatten im März täglich Temperaturen von über 30°C. Die Luft war sehr angenehm, so kam es uns nicht so warm vor. Ganz anders als in Malaysia, die Temperaturen waren in etwa gleich, jedoch war es in der Mittagssonne kaum auszuhalten.

Sri Lanka = klein Indien?!

Die Nähe zu Indien macht sich in der Kultur deutlich bemerkbar. Der in Indien entstandene Buddhismus ist die am weitest verbreitete Religion in Sri Lanka. Die Singhalesen, was zu Deutsch „Löwenmensch“ bedeutet, sind zu 70% Buddhisten.

Die restlichen Prozente teilen sich die „Tamilen“, welche Hinduistisch sind mit den Muslimen, genannt „Moors“ und Christen. Die Tamilen unterscheiden sich noch einmal zwischen den Einheimischen und jene, die zur Kolonialzeit, aus Indien, als Plantagenarbeiter nach Sri Lanka gebracht worden sind.

Zwischen den Sri-Lanka-Tamilen, welche hauptsächlich an der Nordküste zu finden sind und den Singhalesen herrschte zwischen 1983 und 2009 ein erbitterter Bürgerkrieg. Dieser ist heute zwar offiziell vorbei und die aufständischen Tamilen gelten als besiegt, jedoch gab es für die Auslöser des Konflikts keinerlei Lösungen.

Linke Hand – rechte Hand!

Wie bei den Muslimen, gilt die linke Hand als Unrein, da sie für Toilettengänge benutzt wird. Also sollte man der Höflichkeit halber niemanden etwas mit der linken Hand reichen. Auf Händeschütteln kann ebenso gut verzichtet werden. In Sri Lanka ist es üblich seine Hände auf Kopfhöhe zu Falten und sich dabei leicht zu verneigen.

Wem dann noch „Ayubowan“ („Mögest du ein langes Leben haben“) über die Lippen kommt, macht einen Singhalesen glücklich. Für die Kinder war es etwas komplett neues, dass Dinge nicht mit der linken Hand angereicht werden. So wunderten sie sich über den einen oder anderen komischen Blick der Einheimischen.

Wie freizügig ist Sri Lanka?

Nicht so gerne sehen die prüden Einwohner jedoch freizügige Kleidung. Die Schultern und Knie sollten gerade bei Frauen mindestens bedeckt sein. Gegenseitige Zuneigung ist in der Öffentlichkeit auch nicht gern gesehen und sollte daher lieber vermieden werden.

Händchenhalten wiederum kann des Öfteren beobachtet werden, sogar unter gleichgeschlechtlichen Partnern. Dies ist dann jedoch kein Ausdruck ihrer Homosexualität, sondern Freundschaft. Homosexualität ist sogar verboten und kann unter Umständen eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren mit sich ziehen.  Soweit die Empfehlung unter Reisenden. Wir selber versuchen immer uns an die Kultur und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten zu halten. Integration ist das Zauberwort.

Auf unserem Youtube Kanal bekommst du alle Eindrücke unserer Reise

Arbeiten auf der Plantage

Wir konnten uns definitiv nicht noch einmal den gleichen Fehler wie in Malaysia erlauben und buchten eine Unterkunft mit Transfer vom Flughafen vorab. Doch was bucht man, wenn in der Reisekasse ein riesiges Loch klafft? Unsere Überlegung: Unterkunft gegen Arbeit.

Wir haben uns bei den Besitzern einer Plantage einnisten dürfen und damit einen absoluten Volltreffer gelandet. Die Plantage gehört dem Ehepaar Natascha und Helmut, der vor 40 Jahren nach Sri Lanka ausgewandert ist. Sie haben uns in ihrem Haus im Kolonialstil mit eigenem Pool liebevoll aufgenommen und im Gegenzug halfen wir bei der Arbeit auf der Plantage und ich habe mein Wissen eingesetzt, um ihnen marketingtechnisch unter die Arme zu Greifen. Eine win- win Situation für uns alle.

Tee, Gewürze und Palmen erklimmen

Die Plantage von Natascha und Helmut ist riesig, sie umfasst ca. 22 Hektar. Wer Natur pur und Abgeschiedenheit liebt, ist hier genau richtig. Angebaut werden hier üblicherweise Tee, Kokosnüsse und Kautschukbäume. Aber auch Zimt, Kakao, Pfeffer, Curry, Cashews und alles was man sich an Südfrüchten vorstellen kann. Ein Paradies für Katrin. Wir halfen nicht nur stumpf bei der Teeernte alle zwei Tage, wir haben unglaublich viel lernen können.

Die Mitarbeiter der Plantage haben und alles erklärt und gezeigt, wie z.B. der Zimt, so wie wir ihn aus dem Supermarkt kennen, hergestellt wird, wie man auf die Bäume kommt, um Kokosnüsse zu ernten oder wie die Kautschukbäume gemolken werden. In unserem YouTube Video versucht Julien eine Palme zu erklimmen.

Sri Lanka so in seiner ursprünglichsten Form kennenzulernen und mit den Einheimischen zusammenleben, ist genau das was wir uns vorgestellt haben.

Um von A nach B zu kommen, bucht sich die besser betuchte Gesellschaft gerne mal ein sogenanntes Tuk Tuk, inklusive Fahrer. Dieser ist dann dein persönliches Taxi für gerade einmal 25€ am Tag. Da wir doch sehr abgelegen wohnten, haben wir uns für einen Tag ein Tuk Tuk gegönnt. Dieser Fahrer hat uns dann auch gleich sein Zuhause gezeigt und seine Familie vorgestellt.

Die Singhalesen sind ausgesprochen gastfreundlich und nett, wenn auch die Kluft zwischen arm und reich nicht deutlicher sein kann. Es ist eine ganz andere Welt, aber die Menschen dort scheinen zufrieden. Zufrieden mit dem Wenigen und Einfachen das sie haben, was für uns jedoch teils erschreckende Lebensumstände darstellt.

Besuch der örtlichen Schule in Sri Lanka

Das wird auch deutlich als wir die örtliche Schule besuchen durften. Eine Schule so wie wir sie kennen gibt es dort nicht. Ein Lehrer und elf Schüler. Die Einrichtung ist mehr als nur spartanisch und rustikal, nett ausgedrückt. (Zum YouTube Video) Der Unterricht ist nicht sonderlich gut strukturiert und ein wenig getreu dem Motto „Komm ich heut nicht, komm ich morgen“. Was wahrscheinlich an der schlechten Bezahlung der Lehrer liegt.

Für alle Kinder in Sri Lanka besteht, wie in Deutschland auch, eine Schulpflicht. Die Schulen sind kostenlos, weshalb die meisten Kinder wenigstens lesen und schreiben können.  Viele, die es sich leisten können, lassen ihre Kinder privat unterrichten, was wiederum zu einem Lehrermangel an den öffentlichen Schulen führt. Leider- Sehr traurig.

Wir haben alle Kinder der Schule zu uns eingeladen zum Spielen. Dabei haben wir die schlechte Bildung deutlich bemerkt. Sie sind beispielsweise direkt in die Schaukel hineingerannt, weil sie nicht wussten, dass eine Schaukel vor und zurück schwingt und somit Verletzungsgefahr besteht. Auch konnte keiner von ihnen schwimmen, wodurch Julien im Pool gewaltig angeben konnte. Den Schulkindern blieb nichts anderes übrig als am Rand des Pools zu warten.

Am Ende des Tages war erstaunlich wie dankbar uns die Kinder doch waren. Dankbar dafür, dass wir mit ihnen gespielt haben und einheimische Leckereien für sie gebacken haben. Zum Dank luden sie uns noch zu ihrem Sportfest ein, welches später auf einer zweckentfremdeten Kuhwiese mit einfachsten Mitteln, stattfand. Zu den Disziplinen gehörten unter anderem: Sprint, Kugelstoßen, einen Luftballon bis zum Platzen aufpusten oder ein Buch auf dem Kopf balancieren. Alles wieder mit einfachsten Mitteln aber viel Spaß für die Kinder.

Die Vielfältigkeit des Sri Lankas

Nachdem wir zwei Wochen auf der Plantage verbracht haben, wollten wir nun doch noch ein wenig das Land erkunden. Wir planten eine kleine Rundreise, um so viel wie möglich zu sehen. Von Traumstränden über das Hochland, bis hin zum Dschungel im Regenwald und verlassenen buddhistischen Ruinen. Auf diesem kleinen Fleck der Erde hat man einfach alles dabei.

Unsere Plantage war knappe zwei Stunden entfernt von der Hauptstadt Colombo, auf dessen Flughafen wir bei unserer Anreise gelandet sind. Dieses Mal ging es aber nicht mit einem persönlichen Fahrer, sondern mit dem Local Bus zurück in die Stadt. Wo wir eine Nacht in einem Hostel verbrachten, bevor wir die neunstündige Zugfahrt nach Badulla antraten, um von dort aus weiter die Gegend zu erkunden.

Mit der Eisenbahn in der „Holzklasse“ durch die Berge

Die Bahnstrecke ist wohl die Schönste überhaupt und alleine die Aussicht schon die Reise wert. Wie bei uns in Deutschland auch, kann man seine Zugtickets für verschiedene Klassen buchen. Wir wählten standardgemäß „Holzklasse“, was absolut ausreichend war. In der ersten und zweiten Klasse wäre es komfortabler gewesen, jedoch funktionieren dort oft die Klimaanlagen nicht oder es ist zu kalt und die Fenster lassen sich nicht öffnen.

Bei uns in der dritten Klasse waren dafür alle Fenster und Türen geöffnet, in Deutschland undenkbar. So konnte man die atemberaubende Landschaft genießen, während einem die angenehme Luft um die Nase sauste. In den Bahnhöfen bieten einem Händler einheimische Speisen durch die Zugfenster an.

Nine Arches Bridge – Highlight Sri Lankas

In Badulla, mitten in den Bergen, verbrachten wir eine Nacht, um am nächsten Tag ausgeruht nach Ella aufzubrechen und die „Nine Arches Bridge“ zu besichtigen. Eine Eisenbahnbrücke, entstanden zur Kolonialzeit. Mit ihren neun Bögen und einer Höhe von knapp 24m, wird sie auch die „Brücke am Himmel“ genannt.

Um zu dieser Brücke zu gelangen, stand uns ein längerer Fußmarsch bevor, entlang der Bahngleise. Diese Strecke gilt als gefährlich, jedoch empfohlen für Backpacker, wie wir einem Schild entnehmen konnten. Ein bisschen kontrovers aber die Züge kündigen sich lautstark an, sodass genügend Zeit bleibt, um sich in Sicherheit zu bringen.

Ab in den Dschungel – Safari in Udawalawe

Von Ella aus ging es wieder weiter mit dem Local Bus in den Dschungel südöstlich, denn von dort aus startete am nächsten morgen unsere Safari. Für die Kinder das Wichtigste überhaupt. Sie interessieren sich nicht für die vielfältige Kultur, das Essen oder die Tempel. Sie wollen was Spannendes erleben. Was eignet sich da besser, als eine Tour durch den Udawalawe Nationalpark und wilde Tiere hautnah zu erleben?

Für die vierstündige Tour mussten wir in der Früh um fünf aufstehen aber es war atemberaubend schön. Es gibt dort auch noch einen anderen Elefantenpark, wo jedoch die Tiere eingesperrt werden, den haben wir gemieden. Im Nationalpark, im Reservat leben sie wirklich in freier Wildbahn.

 

Hinduhochzeit

Wir fühlten uns sehr geehrt, denn Natascha nahm uns mit auf eine hinduistische Hochzeit im Ort. Bei unserer Ankunft wurden wir erst einmal darauf hingewiesen unsere Schuhe auszuziehen, obwohl wir uns draußen befanden und wir bekamen einen roten Punkt auf die Stirn gedrückt. Dieser soll ein Segenszeichen der Gastgeber darstellen.

Es schien das Ganze Dorf sei zur Hochzeit versammelt, 250 Gäste waren anwesend. Alle waren herausgeputzt und trugen traditionelle Gewänder und Schmuck. Nach den verschiedenen Zeremonien hieß es Essen fassen. Das Besondere hier, es essen immer nur maximal eine Hand voll Gäste in einem kleinen Raum zusammen, auch nicht am Tisch. Standesgemäß wird mit der rechten Hand gegessen, eigentlich nur mit dem rechen Daumen, denn Das Essen darf die Handfläche nicht berühren. Da reicht es, wenn man mit seinem Teller auf einem Stuhl Platz nimmt.

Ein „fancy“ Hochzeitsmenü wäre unüblich gewesen. Es gab das, was es sonst auch gibt: Dhal, Reis und Fleisch.  Dhal ist ein typisches singhalesisches Linsencurry und unfassbar lecker, dazu werden kleine Weizenfladen, „Rotis“ genannt, und „Papadam“, knusprige Cracker aus Kichererbsen- oder Linsenmehl, gereicht.

Nachdem man fertig ist mit Essen, ist es an der Zeit dem Brautpaar ein Geldgeschenk zukommen zulassen. Dafür liegen Umschläge bereit, in die man mindestens 1000 Rupien legen sollte. Ein Euro entspricht ungefähr 197 Rupien, so bekommen wir mit etwas über 5€ ein unvergessliches Erlebnis.

Katrin und die Dschungelmönche

In der letzten Nacht vor unserer Abreise, bekommt Katrin die Möglichkeit Natascha bei einem ganz besonderen Ereignis zu unterstützen: Die Verpflegung der Dschungelmönche. 12 von diesen Priestern leben abgeschottet in den Wäldern und sind auf Spenden der Anwohner angewiesen. Die Einwohner reißen sich förmlich um die Ehre den Mönchen, Essen und Medizin zu bringen oder Hütten für sie zu bauen, denn dadurch soll man ein besserer Mensch werden.

Alle 365 Tage des Jahres darf jemand anderes von diesem Privileg gebrauch machen und die Mönche beschenken. Natascha selbst stand etwas über ein Jahr auf der Warteliste.

Ganz in weiß gekleidet, sind Natascha, Katrin,Comar (Nataschas Assistent) und zwei von Nataschas Mitarbeitern in den Wald aufgebrochen, um dort das Essen aus den mitgebrachten Lebensmitteln für die Mönche zuzubereiten. Alles was dort vorzufinden ist: eine Feuerstelle zum Kochen, Zeremonienraum, ein Schlafraum und eine betonierte Fläche zum Schlafen auf dem Boden. Alles wurde von der Bevölkerung für die Mönche gebaut. Diese leben abgeschieden von allem, jeder für sich im Dschungel und kommen nur zu den Mahlzeiten, bzw. der vorherigen Gebetszeremonie zusammen. Anschließend ziehen sie sich wieder zurück.

Jeder, dem dieses Privileg zu Teil wird, ist dann in der Verantwortung für drei Mahlzeiten zu sorgen. Abendessen, Frühstück am nächsten Morgen und ein Mittagessen. Schlafplätze, Toilette und Dusche sind auch vorhanden. Nicht jedoch mit europäischem Standard, in Sri Lanka gibt man sich mit dem Einfachsten zufrieden. Wenn man die Mönche bewirtet, darf man sogar auf einem gammligen Kissen auf dem Betonboden schlafen.

Getreu der Singhalesischen Weisheit: „Was immer du tust, tu es mit einem Lächeln“ hat auch Katrin ihr Gesicht gewahrt und sich über die Ehre, die durch Natascha nun auch ihr zu Teil wurde, gefreut. Wer kann schon von sich behaupten an solch einer Zeremonie teilgenommen zu haben?

Besonders ist hier aufgefallen, dass die Singhalesen es mit der Hierarchie sehr, sehr ernst nehmen. Eine Coworking Atmosphäre wird man hier vergebens suchen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeiten an einem Tisch sitzen und essen, würde es hier partout nicht geben. Besonders deutlich wurde es, als die Fünf zu den Mönchen aufgebrochen sind. Sie hätten ganz easy den Jeep für den beschwerlichen Weg dorthin nehmen können. Noch dazu, weil es geregnet hat.

Aber nein. Comar ist gefahren, Katrin und Natascha waren ebenfalls in der Fahrerkabine und die beiden einfachen Mitarbeiter mussten im strömenden Regen unter einer Plane auf der Ladefläche mitfahren, obwohl im Auto noch Platz gewesen wäre. Ein befremdliches Gefühl. Dennoch werden sie von Natascha gut behandelt und bekommen von ihr einen überdurchschnittlichen Lohn gezahlt. Zusätzlich zu Essen und Unterkunft.

Was hat uns Sri Lanka gekostet?

Auf jeden Fall nicht so viel wie Malaysia! Jedoch wäre auch hier noch Sparpotential gewesen. Dank unserem Engel Natascha, hat uns die Unterkunft diesen Monat fast nichts gekostet. Wir haben lediglich auf unserer einwöchigen Rundreise 110€ für Übernachtungsmöglichkeiten locker machen müssen. Unsere Mobilität schlug mit 142,50€ zu Buche. Aufgeteilt hat sich das Ganze auf 61€ für´s Tuk Tuk mit Fahrer, 43€ für Bus und Zugfahrten, 37€ für den Transfer vom Flughafen zu Natascha und ganze 1,50€ für den Transfer zurück.

Hätten wir vorher gewusst, wie gut man mit dem Local Bus zum Flughafen kommt, hätten wir ihn schon auf dem Hinweg genommen. Die restlichen Kosten für Verpflegung, wobei wir hauptsächlich bei Natascha bekocht wurden, Ausflüge und die Safari lagen bei 730€. Damit lagen wir bei unter 5€ pro Person am Tag. Ein super Schnitt.

Für den Flug über Kuala Lumpur nach Phuket haben wir stolze 990€ bezahlt, da wir zwei Flugsegmente hatten und leider zu spät gebucht haben. Hier wäre definitiv noch Sparpotential gewesen.

Alles in Allem haben wir also 1972,50€ für uns fünf im Monat März gezahlt. Damit lagen wir wieder voll im Budget. Deckt sich das mit deinen Erfahrungen? Berichte uns von deiner Reise durch Sri Lanka in den Kommentaren.

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Wie geht das mit dem Reisen?

 

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